Santa Teresa di Gallura ist die nördlichste Stadt Sardiniens, ein noch relativ junger Ort, dessen Gründung im 18. Jahrhundet auf den Wunsch von König Vittorio Emanuele I zurückgeht. In Wirklichkeit war dieses Stück Land, dass sich in Richtung Korsika reckt, bereits zu frühgeschichtlichen Zeiten besiedelt: Ausgrabungen brachten Siedlungen aus der Periode der Nuraghi (um 4000 v. Chr.) zu Tage.
Touristisches Zentrum und Brücke nach Korsika
Heute ist Santa Teresa di Gallura ein Ort mit 4000 Einwohner, in dem der Tourismus eine entscheidende Rolle spielt. Die Betriebsamkeit klingt jedoch nicht zum Sommerende ab: Santa Teresa bleibt mit seinen Geschäften und Nachtlokalen, wenn auch im kleinerem Rahmen, auch in den Wintermonaten ein lebhaftes Dorf. Der Hafen ist für die täglichen Fährverbindungen nach Korsika von Bedeutung - die Überfahrt von nur einer Stunde ist eine ideale Ausflugsidee für Ihren Urlaub in Nordensardinien.